DEUTSCHBALTISCHE STUDIENSTIFTUNG

Deutschbaltischer Jugend- und Studentenring e.V.

35Der Deutschbaltische Jugend- und Studentenring ist ein über ganz Deutschland verteilter Jugendverein mit deutschbaltischem Hintergrund. Bei den Treffen mehrmals im Jahr, meistens über ein Wochenende oder auf Freizeiten, kann im Prinzip jeder mitmachen, der möchte. Die meisten sind zwischen 14 und 32 Jahre alt, denn "Jugend- und Studentenring" bedeutet weder, dass man höchstens 20 sein darf, noch dass man studieren muss. Wichtig ist der Spaß daran, sich mit anderen Jugendlichen zu treffen. Ebenso wenig bedeutet "Deutschbaltisch", dass man baltische Vorfahren haben muss, um dabei sein zu können. Viele haben zwar deutschbaltische Familien, doch es gibt auch viele, die ursprünglich gar nichts mit dem Baltikum zu tun haben. Der DbJuStR veranstaltet mehrmals im Jahr Wochenendtreffen in den verschiedensten Städten. Meistens gibt es ein bestimmtes Thema zu den Treffen, weshalb sie auch Schwerpunkttreffen (SPTs) genannt werden, jedoch sollte dieser Begriff nicht abschrecken. Die Themen können jedem beliebigen Bereich entstammen, zum Beispiel Tänze, Kulinarisches, Geschichte, Theater, Politik, Spiel und Spaß - es sind keine Grenzen gesetzt. Speziell sind die Städte-SPTs in interessanten und kulturell bedeutsamen Städten Deutschlands, um sie aus anderer Perspektive als nur dem Erdkundebuch kennenzulernen. Oftmals gehören Bälle zum Programm der SPTs, denn es wird viel getanzt. Dies sollte jedoch keinesfalls diejenigen abschrecken, die nicht tanzen können oder wollen! Denn viele, wenn nicht sogar die meisten, haben das Tanzen auf Veranstaltungen des DbJuStR überhaupt erst gelernt. Sofern es möglich ist, bietet der DbJuStR auch Freizeiten an, zum Beispiel ins Baltikum, aber es hat beispielsweise auch schon Freizeiten nach Kanada, in die Türkei, Finnland und viele andere Länder gegeben.

Deutschbaltischer Jugend- und Studentenring e.V.

vorstand Haus der Deutsch-Balten
Herdweg 79
64285 Darmstadt
www.dbjustr.de

Insgesamt 138468

Die Deutsch-Baltischen Gesellschaften