DEUTSCHBALTISCHE STUDIENSTIFTUNG

INTENSIVKURS WIRTSCHAFT FRANKFURT AM MAIN 2012
Wieviel Staat braucht der Markt? Wieviel Markt braucht der Staat?
unter der Schirmherrschaft des Landes Niedersachsen vertreten durch Innenminister Uwe Schünemann

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Vor acht Jahren sind die Baltischen Staaten der EU beigetreten. Sie fühlen sich der westlichen Wertegemeinschaft zugehörig. Freiheit, Rechtsstaat und Soziale Marktwirtschaft prägen die Mitgliedsstaaten der EU. Die Verwerfungen an den internationalen Finanzmärkten haben drastische staatliche Eingriffe erforderlich gemacht. Aber nach welchen Maßstäben soll der Staat eingreifen? Was kann er besser als der Markt? Wo sollte es sich besser zurückhalten? Wo liegen die Schwächen nicht bei „zu viel Markt“, s ondern eher bei „zu wenig Markt“? Welche Chancen bietet uns die Europäische Union? Wie positionieren sich hierzu EZB und EU-Kommission? Wo geht der Weg der EU hin? In der Bankenstadt Frankfurt – am Sitz der Europäischen Zentralbank – werden junge Entscheider von morgen die Gelegenheit erhalten, sich miteinander über Lehren aus der Finanzkrise auszutauschen und mit Ansprechpartnern aus Wirtschaft, Behörden und Bürgergesellschaft zu diskutieren.

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Die Deutsch-Baltischen Gesellschaften